Die 3 besten Nationalparks in der Nähe von Seattle

Sie suchen nach schönen Unternehmungen in der Nähe Seattles? Dann schauen Sie doch bei den besten Nationalparks in der Nähe von Seattle vorbei!

Mount Rainier Nationalpark

Einer der besten Nationalparks in der Nähe von Seattle.
Auch bekannt als „Amerikas Everest“, erhebt sich der Mount Rainier 14.410 Fuß über den Meeresspiegel und ist der höchste Vulkan in den angrenzenden USA. Es ist ein verschneites Wunderland, das sich perfekt zum Langlaufen, Schneeschuhwandern, Schlittenfahren, Skifahren und Boarden eignet. Im Sommer, wenn Hunderte von Wildblumenarten blühen, ein Teil des Schnees zu Wasserfällen schmilzt und die Murmeltiere über die Hänge wandern, ist der Park auch hervorragend zum Wandern geeignet. Der Park ist das ganze Jahr über geöffnet, aber der Tourismus erreicht seinen Höhepunkt im Juli und August. Einige Gebiete und Straßen sind zwischen dem 1. November und dem 1. Mai gesperrt; in diesen Monaten müssen alle Fahrzeuge Reifenketten mitführen. Der Park hat nur sporadisch Mobilfunkempfang und oft gar keinen, also laden Sie Karten auf Ihr Handy herunter und/oder bringen Sie gedruckte Wanderkarten mit. Es gibt viele Eingänge zum Park, aber der Nisqually-Eingang ist ganzjährig geöffnet und beherbergt das Henry M. Jackson Visitor Center, das Paradise Guide House und das Paradise Inn – eine bewaldete Lodge mit Restaurant, Café, Feuerstelle und einem Souvenirladen; der perfekte Ort, um vor oder nach einer Wanderung zu verweilen oder zu rasten. Um zum Nisqually-Eingang zu gelangen, verwenden Sie diese GPS-Adresse: 39000 State Route 706 E, Ashford, WA 9830. Das nahe gelegene Wildberry Restaurant ist berühmt und gehört einem Sherpa und seiner Frau; plaudern Sie mit ihm über die fünfzehn Mal, die er den Mount Everest bestiegen hat, während Sie köstliches amerikanisches oder authentisches Himalaya-Essen essen. Von Seattle zum Nisqually-Eingang: 2 Stunden und 15 Minuten Fahrt.

Olympic-Nationalpark

Einer der besten Nationalparks mit Wanderungen in der Nähe von Seattle.
Ein Park mit drei Ökosystemen: gletscherbedeckte Berge, wilde Pazifikküste und Regenwald. Ganzjährig geöffnet; im Sommer kann man klettern, angeln, wandern, campen und mit dem Rucksack unterwegs sein. Im Winter können Sie Schneeschuhwandern, Snowboarden, Tubing, Skilanglauf und Abfahrtslauf betreiben. Die Flüsse, Seen und Küsten eignen sich hervorragend zum Bootfahren mit Motor oder Paddel und zum Erkunden der Gezeitentümpel. Die vielfältigen Umgebungen bieten die Möglichkeit, Elche, Ziegen, Murmeltiere, Vögel, Bananenschnecken, Hirsche und manchmal Wale während der Wanderungszeiten zu sehen. Es ist unwirklich, durch den unscharfen, grünen, nebligen Regenwald zu wandern und dann auf dem Hurricane Ridge zu einem Gletscher auf dem Gipfel eines Berges zu wandern – alles in einem Park. Täuschen Sie sich nicht, er ist riesig und Sie können nicht alles an einem Tag machen – es kann Stunden dauern, von einem Teil des Parks zum anderen zu gelangen. Der Park ist am belebtesten von Juni bis September. Von Oktober bis Mai sind einige Straßen und Einrichtungen geschlossen. Der Handyservice ist begrenzt bis gar nicht vorhanden, also planen Sie im Voraus und bringen Sie Karten mit. Der beste Ausgangspunkt ist das Olympic National Park Visitor Center in Port Angeles, es sei denn, Sie wissen bereits, wo Sie hinwollen. Seattle nach Port Angeles: 2 Stunden und 30 Minuten mit dem Auto und der Fähre über Downtown nach Bainbridge, 2 Stunden und 45 Minuten mit dem Auto und der Fähre über Edmonds, 3 Stunden und 30 Minuten mit dem Auto über die I-5 Süd und den Highway 101.

Nordkaskaden-Nationalpark

Einer der besten Nationalparks mit See in der Nähe von Seattle.
Eine raue Flucht aus der modernen Welt mit vielen Wander- und Campingmöglichkeiten. Es gibt Hunderte von Meilen an Wanderwegen für alle Schwierigkeitsgrade und Höhenlagen. Der Park besteht aus drei Bereichen: North Cascades National Park, Ross Lake National Recreation Area und Lake Chelan National Recreation Area. Zu den beliebten Aktivitäten gehören Wandern, Camping, Klettern, Reiten, Radfahren, Bootfahren und Angeln. Es besteht auch die Möglichkeit, seltene Landsäugetiere und Vögel, Fische und Wildblumen zu beobachten. Der Diablo Lake eignet sich hervorragend zum Kajakfahren mit seinem hypnotisierenden türkisblauen Wasser, das aus fein zermahlenen Gletschern besteht. Sehen Sie sich unbedingt den Ross Dam an, eine der natürlichen Energiequellen Seattles. Apropos Verbindung: Es gibt keinen Handyempfang im Park, und Sie werden ihn schon auf der Fahrt dorthin verlieren, also planen Sie entsprechend und bringen Sie Karten mit. Die Gegend ist auch spärlich mit Versorgungsgeschäften und Restaurants, so ist es am besten, alle Ihre Lebensmittel und Wasser mit Ihnen zu bringen. Der Park ist ganzjährig geöffnet, aber vom Spätherbst bis zum Frühjahr kann der Zugang schwierig sein. Seattle zum North Cascades Visitor Center: 2 Stunden und 30

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